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Trauer & Tod

Allgemein
Warum?
Plötzlich und unerwartet ...






Allgemein

Wer trauert, braucht Trost. Wo sich Trauer und Trost treffen, sind wir sensibel: in der Seele. Sie unterscheidet zwischen Tröstung und Vertröstung, die nur schnell die Seele aus der Lähmung der Trauer herausholen will. Vernünftige Argumente, die den Tod annehmbar machen sollen, aber: "Meine Seele will sich nicht trösten lassen!" (Psalm 77, 3)

Wirklicher Trost geschieht, wenn ein Mensch darauf vertraut, dass im Schmerz Gott selbst wirkt. Das Vertrauen, dass auch "im finsteren Tal", in unserer Schwachheit Gottes Kraft am Werk ist, hilft uns. Die traurige Seele hat ein feines Gespür dafür, wie viel Schmerz, Schuldgefühl, Aufwallung, Unruhe oder Lähmung sie uns wann zumuten darf.

Sie wehrt sich aber nicht nur gegen zu viel Trauer, sondern auch gegen zu viel Vertröstung. Umso heftiger meldet sie sich zu Wort, wenn wir ihr das Traurigsein verbieten. Trauer ist die Auseinandersetzung mit einem unwiederbringlichen Verlust und die Suche nach der Zukunft, einem Neuanfang. Jede Trauer hat einen doppelten Schmerz: den des Sterbens und die Wehen einer Neugeburt.

Trauer kann sich in Trost wandeln, wenn wir mit uns selbst Geduld haben. Sowohl für ein Sterben als auch für das neu Geborenwerden. Trost finden wir, wenn wir unser verletztes Ich, unsere Seele vertrauensvoll Gott hinhalten und Trauer und Schmerz zulassen. "Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft!" (Psalm 62,2)

Getröstet darf man sein mit Blick auf den gekreuzigten, lebendigen Christus, und darauf vertrauen, dass auch unsere Todes- und Leiderfahrungen in das Gottesgeschehen einbezogen sind. Trost wird erfahren als eine Kraft, die Gott der Seele schenkt. Ein Ja zu finden auch zu dem, was der Tod abgeschnitten hat. Die Bereitschaft zur Zukunft und die Erlaubnis wieder Freude zu haben. "Siehe, um Trost war mir sehr bange; du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen ..." (Jesaja 38, 17)






Warum?

Tod = Ende?WARUM dieses sinnlose Morden? WARUM Bomben und Terror? WARUM Hunger, Elend und Vertreibung? WARUM all das Leid?

Die Kette der WARUM-Fragen ist lang.

Haben Sie auch schon einmal vor einer WARUM-Frage voller Verzweiflung die Hände gerungen? In solchen Situationen gibt man am liebsten Gott die Schuld: "Gott, wo bist DU?" Seine Antwort: "Hier bin ich! Weißt du nicht, dass deine Schuld und Sünde dich von mir trennt?" Gott überspielt keine Sünde. Die katastrophalen Zustände in dieser Welt sind "hausgemacht!". Die Welt ist deshalb so kaputt, weil es tief drinnen, in unseren Köpfen, nicht stimmt! Leid ist immer das Produkt chaotischer Gedanken.

Wir Menschen haben Gott abgeschafft. Und jetzt sind wir bitter? Sauer auf "die Religion"? Wir kommen uns vor wie eine Lampe ohne Steckdose. Wie ein Motor ohne Benzin. Wie ein Ofen ohne Kohle.

Es hat keinen Sinn, Gott die Schuld in die Schuhe zu schieben. Es ändert nichts an der Tatsache - wir sind ohne Ihn hoffnungslos verloren. Für ewig! Sünde macht alles kaputt! Alles!!! Ehe, Familie, Gesellschaft und Umwelt. Wo Egoismus, Raffgier, Machterhalt und Gewalt regieren, hat Gott keinen Platz. Es stimmt, was die Bibel sagt: "Die Sünde ist der Leute Verderben", Sprüche 14, 34.
Gott ruft dennoch zur Umkehr! Und weil wir "schwerhörig" sind, benutzt Gott oft Krankheiten, Probleme, Schwierigkeiten. Doch verzweifeln Sie nicht. Gott liebt Sie. Darum ist Hoffnung für Sie da!


Hier Gottes Antwort:
Er legte unsere Sünde und Schuld auf Seinen Sohn Jesus Christus. Freiwillig trug dieser unsere Strafe den Tod! Damit wir mit Gott versöhnt würden, floss Jesu Blut. Er wurde von Gott gerichtet, damit wir Frieden haben. Die Brücke "hinüber" ist da! Jesus Christus ist vom Tod auferstanden. Er lebt! Der Weg zu Gott ist frei. Er heißt Jesus Christus. Sie sind herzlich zu diesem neuen, ewigen Leben eingeladen. Das ist mehr als nur Lösung sozialer Probleme. Mehr als körperliche Gesundheit. Erkennen Sie Gottes Rufen? Fragen Sie nicht länger nach dem WARUM und dem WOZU Ihrer problemverschlungenen Lebenswege. Vertrauen Sie Ihr Leben Jesus Christus an. Jesus rettet Sie. Bekennen Sie Ihre Sünde. Er vergibt so gern! Glauben Sie Ihm doch! Lesen Sie die Bibel!


"Jeder, der an Jesus Christus glaubt, hat ewiges Leben;
wer aber dem Sohn Gottes nicht gehorcht, wird das leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm
."

(Johannes 3,36)







Plötzlich und unerwartet ...

Der Tod ist eine gewaltige Macht! Er kommt zu arm und reich, zu alt und jung, zu groß und klein. Bei vielen Menschen kommt er ganz plötzlich und unerwartet. Die Bibel sagt: "Der Tod ist der Sünde Lohn" (Röm. 6,23). Jeder Grabstein und jede Todesanzeige bestätigen dies, dass die Bibel recht hat! Man ist nach einer Todesnachricht hart betroffen, es wirkt wie ein Schock und es ist kaum zu fassen. Wehmut und Trauer erfüllen das Herz. Vielleicht ist es ein lieber Angehöriger, den man zu Grabe tragen muß, ein Ehepartner, Vater, Mutter, Kind, Verwandter oder Bekannter. Vieles ist unerklärlich und oft hätte man manches mit dem Toten noch bei Lebzeiten gern besprochen; aber der Tod kam so plötzlich.

Ist mit dem Tod alles aus?

Es ist sehr schwer, sich von dem Verstorbenen zu lösen. Oft war die Wegstrecke des Lebens sehr lang. Vielleicht wurden auf dem gemeinsamen Lebensweg viele Jahrzehnte in Freud und Leid zurückgelegt? Wenn ein Verstorbener ins Grab gesenkt wird, dann steigt immer wieder die Frage auf: "Ist mit dem Tode alles aus"?
Nein, es ist nicht alles aus, sondern es geht weiter! Es ist ein Teufelsbetrug, wenn ein Mensch sagt: "Mit dem Tode ist alles aus". Der Leib wird auf den Friedhof gelegt, der Geist und die Seele gehen ins Jenseits. Wie es drüben weitergeht, darüber kann uns nur der Schöpfer selber eine verbindliche Auskunft geben! Alle anderen Aussagen führen zu einem Selbstbetrug und zur Verdammnis!
Die Bibel (Gottes Wort) sagt: "Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht" (Hebr. 9,27). Jeder Mensch muß sich einmal vor dem ewigen, gerechten Richter über alle seine Worte und Taten verantworten! Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist: Wenn er in seinen Sünden sterben muss! Wer in seinem Leben den HERRN JESUS CHRISTUS ablehnt, findet sonst nirgends Vergebung seiner Schuld. Mancher Gottlose wäre froh, wenn mit dem Tode aller aus wäre; aber sein eigener Tod wird ihm einst die Augen öffnen für die Wirklichkeit in der unsichtbaren Welt.


Wie man lebt, so stirbt man.

Die Geschichte im Evangelium (Luk. 16,19-31) gibt uns Aufschluß über das Leben und den Zustand im Jenseits. Jeder Mensch lebt und stirbt nur einmal! Darum ist es entscheidend wichtig, dass er das Angebot der Liebe Gottes in seinem Sohn JESUS CHRISTUS annimmt. Gott will, dass allen Menschen geholfen werde. Er will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe (Hes. 33,11; Joh. 3,16). Der Vater hat uns seinen Sohn gesandt zum Heiland der Welt. Wer an IHN glaubt UND IHM nachfolgt, wird eingehen in die ewige Herrlichkeit.
Es gibt nur einen Weg in den Himmel und nur eine Möglichkeit, dem ewigen Gericht Gottes zu entfliehen! JESUS CHRISTUS spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich". Wer sich durch Buße (Sinnesänderung) und Bekehrung dem HERRN JESUS anvertraut, der findet durch seinen Sühnetod am Kreuz und durch sein vergossenes Blut die Vergebung seiner Sünden und ewiges Leben. Es kommt zu einer geistlichen Wiedergeburt, wo Gottes Geist dem begnadigten Sünder das Zeugnis gibt, dass er ein Gotteskind ist.


Wie man stirbt, so lebt man.

Ein seliges Sterben ist nur möglich, wenn ein Mensch die Vergebung seiner Sündenschuld empfangen hat und in einer innigen Gemeinschaft mit dem HERRN JESUS lebt! Dann ist das Sterben ein Eingang zum ewigen Leben. Der Apostel Paulus sagt: "Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn" (Phil. 1,21). Wer als ein Gotteskind stirbt, trägt in sich die Gewissheit, dass er auferstehen wird zum ewigen Leben.

Jesus lebt! Nun ist der Tod
mir der Eingang in das Leben.
Welchen Trost in Todesnot
wird es meiner Seele geben,
wenn sie gläubig zu IHM spricht:
"Herr, Herr, meine Zuversicht!"


Das ewige, herrliche Ziel.

Der ewige Gott, der sich in JESUS CHRISTUS offenbart hat, will seine Kinder reich beschenken! "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben" (1. Kor. 2,9). Nachdem der HERR JESUS CHRISTUS am Stamme des Kreuzes für die Menschheit gestorben ist und ausgerufen hat: "Es ist vollbracht", braucht niemand mehr verloren zu gehen. Wir sind alle erlöst durch das teure und heilige Blut JESU CHRISTI. Erlöst und befreit von der Macht der Sünde, des Todes und des Teufels!
Darum bekenne Deine Sünden und übergib Dein Leben dem HERRN JESUS! Er macht Dich zu einem fröhlichen Gotteskind, zu einem Erben des Himmels (Röm. 8,14-17). Die ernste Frage steht vor Dir: "WO wirst Du die Ewigkeit zubringen?" Wird Deine Sterbestunde Dir die Tür zur Herrlichkeit oder zur Verdammnis öffnen? Du brauchst den HERRN JESUS CHRISTUS zum Leben und zum Sterben!


Es ist mein Wunsch und Gebet, dass Du das ewige herrliche Ziel erreichst! Ein Leben ohne JESUS CHRISTUS ist ein verlorenes Leben für Zeit und Ewigkeit. Darum fasse Mut, entscheide Dich für den Sohn Gottes! ER schenkt Dir ewiges Leben und den Eingang in die ewige Herrlichkeit. Wer IHN hat, der hat das Leben und braucht den Tod nicht zu fürchten. Bei den erlösten Gotteskindern öffnet sich die Tür zum Paradies, wenn sie ausscheiden aus dieser Welt.

Willst Du auch dabei sei?

Bibelwort
 
"Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm."

Johannes 3, 36

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